Routinen

Es ist gar nicht so leicht sich um all seine kleinen und großen Hobbys zu kümmern, wenn man arbeitet, den Haushalt macht und ab und an auch mal Freunde trifft. In letzter Zeit sind meine Hobbys besonders kollidiert mit meinem restlichen Leben. Zum Beispiel mein Blog hier ist einem explodierendem sozialen Privatleben zum Opfer gefallen. Neue Freunde, neue Interessen, ihr kennt das bestimmt. Leider sind dadurch auch selbst aufgezwungene Pflichten in den Hintergrund gerutscht. Routinen ist das aktuelle Stichwort im Blogkasten. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen mehr zu schreiben. Aber wie mit allen neuen Dingen, wurde auch dies von neuem überstrahlt. Jetzt nach einer viel zu langer Zeit des schreibtechnischen Stillstandes, will ich mich wieder mehr meinem Blog widmen. Ich brauche nach all dem ganzen neuen auch wieder etwas mehr Routine in meinem Leben. Der Blogideekasten ist eine davon.

Leider habe ich schon ein paar gute Stichworte verpasst, aber es kommen bestimmt noch viele weitere die man dann verbloggen kann! ;-)

Schreiben auf Stichwort

Ein weiterer glorreicher Post inspiriert durch den Blogideekasten, dessen Stichwort aktuell “Routinen” ist und somit wie geschaffen für dieses Thema!
Blogideekasten - Routinen

Soziale Netze VS. Privatleben

Fast jeder mit einem Smartphone der in mindestens einem Sozialen Netzwerk aktiv ist, wird sich angesprochen fühlen wenn ich sage:

Wer kennt das nicht, wenn man am Tisch in geselliger Runde sitzt und auf fragen antwortet die einem vor zehn Minuten gestellt wurden, nur weil man mal wieder mit seinem Handy beschäftigt ist!

Es ist gar nicht so leicht das Ding wegzulegen, wenn man erstmal dabei ist. Was gibt´s neues auf Twitter? Mal eben den Facebook Status aktualisieren und schreiben, dass man in lustiger Runde sitzt, obwohl man zu sehr mit schreiben und lesen beschäftigt ist und gar nicht weiss ob´s lustig ist.

Vor einiger Zeit hatte ich mal den Selbstversuch gestartet und bin „Offline“ gegangen. Kein Twitter, kein Facebook (was ich inzwischen ganz gelöscht habe) und keine RSS Feeds mehr. Das war die ersten Tage echt schlimm. Danach wurde es von Tag zu Tag besser. Aber ganz verzichten will man ja auch nicht. Wir leben nun mal in einer digitalen Welt wo alles über die Sozialen Netzwerke kommuniziert wird.

Mittlerweile merke ich, wenn es zuviel wird und schalte dann ab. Schließlich gibt es ja auch noch das echte Leben da draußen! 😉

Dieser weitere glorreiche Post ist für den Blogideekasten, dessen Stichwort aktuell “Social Media vs Privatleben” ist und somit wie geschaffen für dieses Thema!

Gesunder Egoismus

Ja ich bin egoistisch. Warum? Das ist eine gute Frage! Ich werde mal versuchen die zu beantworten.

Vor langer Zeit, in einer weit weit entfernten Vergangenheit…

Früher war alles Besser – Aber irgendwie stimmt das nur teilweise. Früher habe ich immer versucht es allen recht zu machen. Ich war der, der niemandem einen gefallen ausschlagen konnte, habe immer geholfen und hatte meistens ein gutes Gefühl dabei. Irgendwann aber merkte ich, dass meine Gutherzigkeit und Hilfsbereitschaft nur in eine Richtung ging. Es wurde immer nur genommen und selten, ach was praktisch nie bekam ich etwas zurück und wenn, dann nur weil ich danach mit Nachdruck fragte.

Freundschaft. das ist so ein Wort was ich mittlerweile nicht mehr leichtfertig benutze. Viel zu oft dachte ich, einen Freund zu haben ist gut und das man sich auf ihn verlassen kann. Aber jedes mal wenn es dann soweit war wurde ich enttäuscht. Lange Zeit habe ich mir selbst die Schuld gegeben. Ich dachte ich mache etwas falsch. Aber dann kam ich an einen Punkt, wo ich endlich erkannte, dass das ja nicht so sein muss. Ich verlies meine alten Gefilde und begann mehr an mich zu denken. Mehr für mich zu engagieren und weniger für andere. Am Anfang war es schwer, doch nach und nach verstummten die Forderungen der anderen und ich konnte mich endlich mehr um mich kümmern. Ich legte mir einen Gesunden Egoismus zu der mich bis heute begleitet.

Heute pflege ich meine Freundschaften mit bedacht und achte auf eine gute Balance und jeder der mich auszunutzen versucht, oder der Meinung ist er müsse seine Belange auf meine Kosten über meine stellen, kann mich mal gepflegt an meinem Ego lecken.

Dieser Post ist inspiriert durch den Blogideekasten, der dieses mal “Wir, du, ich – Egoismus und wieviel davon in euch steckt” als Stichwort hatte.

PS an die Blogkastencrew: Sorry das ich die letzten Male nichts geschrieben habe. Die reale Welt und so! 😉

Warum es hier keine Bilder mehr gibt

Man glaubt gar nicht, wie viel Zeit man damit verbringt ein passendes Titelbild für einen Blogpost zu suchen. Und wenn man dann eins gefunden hat, dann kann man es nicht einfach benutzen. Nein, man muss es auf ein passendes Format trimmen, formatieren und beschriften.

Aber das wichtigste ist:

Du musst auf jeden Fall einen Quellverweis in den Artikel mit einfügen.
Am besten gleich quer über das Bild, damit die automatische Bildersuch – Software des Eigentümers/Abmahnfirma nicht auf die Idee kommt, dir eine Rechnung für ein Bild zu schicken. Warum quer übers Bild, dass sieht doch scheiße aus?! Ja genau! Aber nur so kann man erkennen das das Bild von jemand anderem ist. Und das nicht nur auf der Artikelseite, nein! Auch auf deiner Übersichtsseite, der Seitenleiste, im Archiv und wo man sonst noch das Bild sehen könnte. Einfach überall!

Und wie muss dieser Quellverweis richtig aussehen?

Na du musst den Namen des Urhebers nennen, einen Link zur Downloadquelle einfügen, die Quelle nennen wo es das Bild zur „freien Benutzung“ gab, die Agentur worüber das Bild läuft und das am Besten in /H1 quer über die ganze Webseite. Vielleicht könnte ein Banner nicht schaden, oder ein Laufband, Popups vielleicht. Wenn man ganz sicher gehen will, kauft man das Bild natürlich, obwohl man diesen ganzen aufwand betrieben hat. Warum? Weil die, auch wenn man all diese Hinweise auf den Urheber gemacht hat, einen trotzdem anschreiben und unverschämt viel Geld von dir wollen. Danke Unentwirrbares Internetrechtesystem.

Und all das nur weil man denkt, mit kleinen Bildchen sieht der Blog schöner aus.

Was ich gemacht habe? Ich habe den Namen des Fotografen vergessen. Unbeabsichtigt. Hat 160 Euro gekostet. Gibt´s halt mal einen Monat nix zu essen.
Egal? Nein! Ich kann gar nicht ermessen, wie viele nicht angemessene Wörter ich in diesem Post gerne benutzt hätte, aber das würde es auch nicht besser machen und am Ende muss ich es eh Bezahlen.

Und deswegen gibts hier im Blog keine Bilder mehr, die ich nicht selber gemacht habe!